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Dendritische Zelltherapie
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Die dendritische Zelltherapie ist eine innovative und vielversprechende Form der Immuntherapie, die darauf abzielt, das körpereigene Immunsystem zu aktivieren, um Krebszellen gezielt zu bekämpfen. Diese Therapieform nutzt die einzigartigen Eigenschaften dendritischer Zellen, die als die wichtigsten Antigen-präsentierenden Zellen im Immunsystem gelten.
Was sind dendritische Zellen?
Dendritische Zellen sind spezialisierte Zellen des Immunsystems, die für die Erkennung und Präsentation von Antigenen an T-Zellen verantwortlich sind. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Initiierung und Regulation der Immunantwort. Dendritische Zellen nehmen fremde Partikel, wie z.B. Tumorantigene, auf, verarbeiten diese und präsentieren die resultierenden Antigene auf ihrer Zelloberfläche. Dadurch aktivieren sie T-Zellen, die dann gezielt gegen die Antigen-tragenden Zellen vorgehen können.
Funktionsweise und Ablauf der dendritischen Zelltherapie
Die dendritische Zelltherapie umfasst mehrere Schritte:
Gewinnung von dendritischen Zellen: Zunächst wird dem Patienten Blut entnommen.
Isolation und Differenzierung der dendritischen Zellen: Die aus dem Blut gewonnenen mononukleären Zellen (meist Vorläuferzellen wie Monozyten) werden im Labor isoliert. Diese Zellen werden dann unter speziellen Kulturbedingungen in vitro (im Labor) zu dendritischen Zellen differenziert. Hierbei werden sie mit bestimmten Zytokinen behandelt, die die Reifung der dendritischen Zellen fördern.
Beladung mit Tumorantigenen: Die dendritischen Zellen werden anschließend mit Tumorantigenen beladen. Dies kann durch verschiedene Methoden erfolgen, einschließlich der Verwendung von Tumorzelllysaten, synthetischen Peptiden oder RNA.
Reifung und Aktivierung: Die beladenen dendritischen Zellen werden weiter gereift und aktiviert, um ihre Fähigkeit zur Antigenpräsentation und T-Zell-Stimulation zu maximieren.
Reinfusion in den Patienten: Die beladenen, gereiften und aktivierten dendritischen Zellen werden dem Patienten durch eine Injektion zurückgegeben, wo sie die T-Zellen aktivieren und eine gezielte Immunantwort gegen die Tumorzellen auslösen.
Überwachung und regelmäßige Check-Ups: Nach der Zellinfusion wird der Patient engmaschig überwacht. Dies umfasst regelmäßige Kontrolluntersuchungen, Bluttests und bildgebende Verfahren, um die Immunantwort und den Verlauf der Krebserkrankung zu verfolgen. Bei Bedarf können weitere Behandlungen durchgeführt werden.
Vorteile der dendritischen Zelltherapie
Die dendritische Zelltherapie wird aus mehreren Gründen als eine vielversprechende und innovative Methode zur Krebsbehandlung betrachtet. Hier sind einige der Hauptgründe:
Gezielte Bekämpfung von Krebszellen: Durch die Verwendung patientenspezifischer Tumorantigene wird eine gezielte Immunantwort gegen die Krebszellen erreicht, was die Behandlung spezifischer und potenziell effektiver macht.
Langanhaltende Immunität: Durch die Präsentation von Tumorantigenen durch dendritische Zellen wird eine starke T-Zell-Antwort induziert. Einmal aktivierte T-Zellen können eine langanhaltende Immunantwort aufrechterhalten, was das Risiko eines Rückfalls verringert.
Individualisierte Therapie: Die dendritische Zelltherapie kann für jeden Patienten individuell angepasst werden, indem spezifische Tumorantigene des Patienten verwendet werden. Dies erhöht die Effektivität der Behandlung und berücksichtigt die individuellen Unterschiede der Tumore.
Geringere Nebenwirkungen: Da die Therapie darauf abzielt, das eigene Immunsystem zu stärken und gezielt gegen Krebszellen vorzugehen, sind die Nebenwirkungen oft geringer im Vergleich zu konventionellen Krebsbehandlungen wie Chemotherapie oder Strahlentherapie.
Langfristige Heilungschancen: In einigen Fällen hat die dendritische Zelltherapie beeindruckende Ergebnisse gezeigt, bei denen Patienten langfristige Remissionen oder sogar Heilungen erreicht haben. Dies macht sie zu einer besonders attraktiven Option in der Krebsbehandlung.
Risiken der dendritischen Zelltherapie
Obwohl keine weiteren Abwehrreaktionen wie Allergien oder Autoimmunreaktionen erwartet werden, wird Ihr behandelnder Arzt Ihre Reaktion sorgfältig überwachen. Sollte eine solche Reaktion auftreten, wird er die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Ein allergischer Schock ist theoretisch möglich, wurde aber bisher nie beobachtet. In einem einzigen Fall entwickelte eine Patientin nach der Immuntherapie eine rheumatoide Arthritis, eine Art von Gelenkentzündung.
Anwendungsgebiete und klinische Studien
Fast 95 % aller Krebsarten können mit dendritischen Zellen behandelt werden. Ob diese Therapie allein oder in Kombination mit Chemo-, Hormon- oder Strahlentherapie angewendet wird, ist individuell abhängig. Ein genaues Therapiekonzept wird mit Ihrem Facharzt ausgearbeitet. Dendritische Zellen kommen auch bei Krankheiten wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose, COPD, Diabetes Typ 1 und rheumatischen Erkrankungen zum Einsatz. Je nach Anwendung werden die Zellen mit spezifischen Antigenen beladen. Zahlreiche klinische Studien haben gezeigt, dass die Therapie sicher ist und bei einigen Patienten vielversprechende Ergebnisse in Bezug auf die Tumorrückbildung und das Überleben gezeigt hat. Die Therapie wird stetig weiter erforscht, um den Patienten und Patientinnen bestmögliche Behandlungserfolge zu bringen.
Eine effiziente Therapie gegen Krebs
Je früher Sie mit der Behandlung starten, desto besser sind Ihre Erfolgsaussichten!
Wenn herkömmliche Behandlungsverfahren keinen Therapieerfolg mehr zeigen, wird immer mehr die dendritische Zelltherapie eingesetzt. So weiß man heute, dass bei Patienten mit geringer Tumormasse das Immunsystem häufig noch wesentlich besser funktioniert als bei Patienten mit großer Tumorlast. Wir empfehlen aus diesem Grunde, vor der Gewinnung von dendritischen Zellen das Immunsystem in einem GMP-speziellen Verfahren im Labor auf seine Reaktionsfähigkeit überprüfen zu lassen. Es gilt bei den Standardtherapien, wie Chemotherapie, Operationen oder Bestrahlung, so auch bei der Immuntherapie mit dendritischen Zellen, je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto höher sind die Erfolgsaussichten einer Behandlung.
Bei dem besonders aggressiven Glioblastom gibt es bereits vielversprechende Langzeitergebnisse.
In Zusammenarbeit mit IMMUMEDIC Limited
Höchste Qualität Dank jahrelanger Erfahrung
IMMUMEDIC Limited ist ein internationaler medizinischer Dienstleister und ein führender Partner für Mediziner und Kliniken. Ich freue mich sehr, mit diesem Unternehmen zusammenarbeiten zu dürfen, um so meinen Patienten und Patientinnen eine effiziente Behandlungsmöglichkeit gegen Krebs anbieten zu können.
Zusammen mit einem GMP-zertifizierten Labor und privaten Kliniken bietet IMMUMEDIC die Herstellung spezieller Zellen an, darunter u.a. die Herstellung dendritischer Zellen. Die spezialisierte Transportlogistik von IMMUMEDIC stellt sicher, dass die notwendigen Blutentnahmesets und Therapien effizient und sicher zwischen meiner Praxis und den zuständigen Labors transportiert werden können.
Behandlungspakete
Die dendritische Zelltherapie ist eine der fortschrittlichsten Formen der Immuntherapie und hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die damit verbundenen Kosten sind ein wichtiger Faktor, welche ich nachstehend gerne näher beleuchten würde.
Dendritische Zelltherapie (DCs) und Prävention Krebs (Krebsimpfung)
1-malige Applikationsreihe mit jeweils 2 Ampullen à 0,2 ml hergestellte und geschulte dendritischen Zellsuspension.
Dendritische Zelltherapie (DCs)
1-malige Applikationsreihe mit jeweils 2 Ampullen à 0,2 ml hergestellte und geschulte dendritischen Zellsuspension.
12-malige Applikationsreihe mit jeweils 2 Ampullen a 0,2 ml mit 3-maliger Blutentnahme hergestellte und geschulte dendritischen Zellsuspension.
Besonders bei Glioblastom bereits vielversprechende Langzeitergebnisse
Eine genaue Auskunft zu den Preisen gebe ich Ihnen sehr gerne in meiner Ordination oder telefonisch! Kontaktieren Sie mich gerne!
Vielversprechende Therapie durch stetige Innovation
Die Zukunft der dendritischen Zelltherapie sieht jedoch vielversprechend aus, da kontinuierlich Fortschritte in der Immunologie und Zellbiologie gemacht werden. Durch die Kombination mit anderen Therapieformen, wie z.B. Checkpoint-Inhibitoren oder CAR-T-Zelltherapien, könnte das Potenzial der dendritischen Zelltherapie weiter maximiert werden.
Fazit
Die dendritische Zelltherapie steht an der Schwelle, die Zukunft der Krebsbehandlung neu zu definieren. Mit ihrer Fähigkeit, das Immunsystem präzise gegen Krebszellen zu mobilisieren, verspricht sie nicht nur eine effektivere Bekämpfung der Krankheit, sondern auch eine personalisierte und schonendere Behandlungsmethode. Diese innovative Therapie bringt frische Hoffnung in die Onkologie und könnte schon bald als bahnbrechender Standard in der Krebsbehandlung etabliert werden. Die Fortschritte in diesem Bereich eröffnen faszinierende Möglichkeiten, die das Leben vieler Patienten nachhaltig verändern könnten.
Ordination
Aufgrund mehrerer Falschinformationen möchte ich richtigstellen, dass ich in den nächsten Jahren sicher nicht in Pension gehen werde. Ihr Prof. Gill
Privatordination kann kurzfristiger außerhalb der regulären Ordinationszeiten vereinbart werden. Leistungen außerhalb des Kassenbereiches (zB. Schwangerschaftsverhütung, vaginaler und abdomineller Ultraschall- wenn nicht kurativ (Vorsorgeultraschall)) sind bitte in Bar zu zahlen!
Prof. MR. Dr. Friedrich Gill
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Medizinische Zentrum Margareten Margaretenplatz 2 1050 Wien